Über

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24 Gedanken zu “Über

  1. Zu diesem genannten Zeitpunkt befanden sich im Haupeingang des Bahnhofes 2 Kioske.
    Ein kleiner Schalter Kiosk gleich links links und ein großer Zeitungskiosk links.
    Die telefone insgesammt 3 denke ich, auch auf der linken Seite vor dem Eingang Zeitungskiosk.

    Ein Gaststätteneingang befand sich auch dort hieß Gleis 14 wenn ich mich nicht irre.

    Gegenüber des Zeitungkioskes befand sich ein RMV DB Schalter mit Eingang

    Auf der anderen Bahnhofsseite ein Kiosk.
    Um welchen Kiosk handelt es sich hierbei im Bahnhofs innerem Zeitungskiosk ???

    Es wäre auch gut eine Szizze des Bahnhofes von 1998 reinzustellen.

    Genau dort in der Gaststätte oder in der Halle wo die WCs sich befanden, wurden schon seitdem ich denken kann Kinder, Jugendliche nur Jungs für sexuelle taten überredet.

    Ich selbst wurde auch damals dort angesprochen wegen Nacktfotos in der Toilette habe
    aber dankend abgelehnt.
    Die Rede ist von einem Zeitraum 1984 bis ca 1990.

    Es könnte auch sein das Tristian dort in die Falle der Zuhälter Freier gelangt ist die an
    höhere Kreise Kinder vermittelt haben.

    Ob sein Vater da eine Rolle spielt denke ich vorerst nicht, da müsste man auch sein Umfeld durchleuchten.

    *** Danke, das sind natürlich klasse Infos eines Insiders und es wäre hochinteressant noch mehr Zeugen zu finden, die diesen verdeckten Kinderstrich am Bahnhof damals bestätigen können.

    Antwort
    • Hallo Boris
      Bist du der besagte BORIS der Freund vom Tristan.
      ich schriebe ein Buch über Tristan und bin jetzt bei Serite 80, habe fast 1 Jahr vor Ort recherchiert und einige Zeitzeugen getroffen. Kannst du dich bei mir melden?
      ===========================================================
      Hallo Boris, ich hab schon mit dem Autor hier telefoniert und einige Mails ausgetauscht, hab ihm aber gesagt, dass ich ihm halt nicht so ganz traue, weil er eben mit Aliasnamen auftritt.
      Und u.a. da ich ihn nicht so mit Namen und Adresse kenne wie er mich mittlerweile, lass ich ihn hier auch nicht so einfach Kontakte knüpfen, also wenn Du willst, meld Dich bei mir und ich schau dann, was wir daraus machen….

      Antwort
  2. Tristan sollte nicht zum Arzt gehen – der Mörder war aber selbst Arzt?
    *** Ich antworte hier: Wieso nicht? Dafür spricht laut Kommissar Fey die Schnittführung. Und wenn meine Überlegungen zur „Operation“ stimmen sind anatomische Kenntnisse noch wichtiger. Wobei ein Arzt den Täter vielleicht auch nur eingewiesen hat.

    Die Sache ist nahezu perfekt geplant – mit mindestens fünf Mittätern (immer ein Risiko das sich jemand verplappert oder sonstwie unvorsichtig ist) – aber als Tatort wird ausgerechnet ein Tunnel gewählt durch den um diese Zeit regelmäßig Kinder und Jugendliche gehen?
    *** Ja, dieser Umstand erfordert eine Erklärung, meine lautet: a) Zeitdruck, b) kein Kfz nötig Gut möglich dass die Täter, z.B. ein drogensüchtiger Pädo-Zuhälter und die zwei Stricher von der Parkbank, auch gar kein Fahrzeug hatten. Die Kinder wurden als Gefahr nicht gefürchtet, ihre Beschreibung führte ja auch zu nichts.

    WENN es Missbrauch war, der dahinter stand, wollte sich Tristan offenbar dennoch nicht äußern. Deshalb erzählt er der Lehrerin etwas über „vom Baum gefallen“ – und fragt sie auch nicht ob sie die Polizei rufen könnte.
    Nicht logisch, Deine Theorie.
    *** Doch, bei a n h a l t e n d e m Missbrauch verhalten sich Kinder so, wenn Sie niemand mehr wirklich vertrauen

    Entweder Tristan WOLLTE es auffliegen lassen – dann hätte er sich bestimmt nicht noch einmal freiwillig genau in dieses Milieu begeben…
    Oder er WOLLTE weiter mitmachen – dann hätte ihm der beteiligte Arzt auch anders helfen können.
    Oder es waren hochkriminelle Strukturen, die ihn (aus welchem Grund auch immer) töten wollten – dann hätte man das nicht in solch einem Tunnel getan und nicht so amateurhaft. Dann wäre Tristan jetzt Eines von ein paar tausend verschwundenen Kindern in Deutschland bei denen niemand weiß was je mit ihnen geschehen ist.
    Tut mir leid, aber Deine These passt nicht.
    *** Kein Problem, das ist Meinungsfreiheit

    Dein mutmaßlicher „Informant“ muss natürlich überprüft werden. Klar. Dem darf die Polizei auch ruhig mal Angst machen das er jetzt als Täter verdächtigt sei.
    Aber zu 90 % bin ich mir sicher das es ein spinnerter Wichtigtuer ist. Solche Leute gibt es bei allen Verbrechen.
    *** Ich hab dazu keine sichere Meinung, der Typ hat selbst den Anlass für die Überprüfung gegeben, das ist alles was ich da sagen kann.

    Antwort
  3. Es ist ja sehr unverschämt zu schreiben, dass die Eltern mit dem Fall etwas zu tun hätte.
    Ihre Seite habe ich deshalb auch der Polizei weitergeleitet.
    ***Bravo, das nenne ich Zivilcourage, schön aufrecht offen und ehrlich folgen Sie Ihrer Überzeugung, meinen es ja sogar gut. Ich übrigens auch und ich habe sachliche Argumente für das was ich schreibe, schreibe es nicht aus persönlichen Gründen.
    Aber egal, soll sich die Polizei das hier ruhig noch mal durchlesen, was meinen Sie, wie oft ich mich dort selbst schon gemeldet habe. Also besten Dank und gute Wünsche 🙂

    Antwort
  4. Dieser unsagbar bestialischer und feiger Mord „bewegt“ mich nun seit mehr als 17 Jahren ich bin sogar einmal extra an den Tatort gefahren und habe mir einmal ein Bild über die Gegend gemacht …ich war total schockiert welch reger Betrieb doch rund um den Tunnel um diese Tatzeit herrschte eigentlich wollte ich noch Tristans Grab besuchen aber ich habe es nicht geschafft – ich habe es einfach nicht geschafft !
    Möge der oder die Mörder in der Hölle schmoren !!!
    Diese These hier hat mich heute mehr als 2 Stunden in einen entsetzten „Bann“ gezogen und ich spüre gerne das es Menschen gibt die sich wie ich mit so einer Tat einfach nicht abfinden wollen – WEITER SO, DANKESCHÖN !

    *** Freut mich. Leider lesen hier viele andere recht oberflächlich, das merke ich bei der Auswertung dessen, was angeklickt wurde. Für die die sich genauer interessieren der Tipp, dass die besser aufgebaute Ausarbeitung hier ist: http://issuu.com/kleiderspender/docs/dossier_zum_fall_tristan___der_jung
    Mittlerweile hat dieses Issuu jedoch einen Service eingerichtet, dass Videos in einem kleinen Extrafensterchen abgespielt werden. Das sollte man umgehen weil dann die Videos immer am Anfang beginnen und nicht zu den speziellen Zeiten, die ich eingestellt habe und wo eine bestimmte Aussage zu finden ist auf die ich eingehe.
    Bei mir klappt es heute weder im Internetexplorer noch bei Google Chrome, sondern nur noch bei Firefox dass ich die Videos mit der rechten Maustaste anklicken und dann in einem neuen Fenster öffnen kann, dann starten sie dort wo ich es eingestellt habe.

    Antwort
  5. Die Tat erschüttert sehr. Das Schlimmste ist doch, dass der Täter bis heute nicht gefunden wurde. Ich selbst komme aus dem Rhein-Main-Gebiet und hoffe, dass die Ermittlungsbehörden den Fall klären, damit der Täter bestraft werden kann.

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  6. Die gesamte Theorie des Tatgeschehens, insbesondere das hier vorgestellte hypothetische Tatmotiv wie ich es hier verstehe ist mindestens ebenso plausibel, wie ein völlig abnormer Täter, der aus dem Nichts erscheint, eine Tat begeht, die nach extremer Triebsteuerung aussieht und somit einen Serientäter nahelegt – und der dann nie wieder in Erscheinung tritt.

    Ein Aspekt leuchtet mir, die hier vorgestellte Theorie zugrundegelgt, allerdings nicht ein. Weshalb sollte die grausige Operation in einem Tunnel stattfinden? Zeitdruck? Mit dem Abgreifen des Jungen und dem Verbringen an einen (für den/die Täter) sicheren Ort wäre dem/den Täter(n) alle Zeit der Welt zur Verfügung gestanden.

    Selbst wenn man unterstellt, der/die Täter hätten mit der Tatortwahl einen zufälligen Mord vortäuschen wollen – das wäre beim späteren Ablegen der Leiche in irgendeinem Waldstück doch ebensogut gegangen.

    Die Ermangelung eines KFZ kann als Argument für diese These nur stechen, wenn man Einzeltäter ohne stabilen sozialen Background unterstellt. Die hier vertretene These geht aber von einem Täterkreis mit einem solchen Background aus und ich behaupte, jeder Arzt hat ein Auto oder kann kurzfristig eine Fahrgelegenheit beschaffen. Zumal dies nicht unter so großem Zeitdruck hätte geschehen müssen, wenn Tristan bereits in der Gewalt der Täter gewesen wäre.

    Allerdings: Falls tatsächlich „Person V.“ (wenigstens eingeschränkt) informiert gewesen wäre und das „Problem“ gerne gelöst gesehen hätte, aber natürlich nicht auf diese Art, dann hätte diese Person im Falle eines Verschwindens von Tristan sofort gewusst, wo sie suchen muss. Nachdem aber das „Problem“ auf diese unbeschreiblich schreckliche Art bereits „gelöst“ worden war, also sozusagen vollendete Tatsachen geschaffen worden waren, war evtl. der Lähmungseffekt des Schocks zu groß, um den konkreten Verdacht jetzt noch zu forcieren ( evtl weil für Person V. selbst unangenehme Konsequenzen mindestens sozialer Art gedroht hätten) und das den Jungen auch nicht mehr zurückgebracht hätte. Resignation im Angesicht des Grauens hätte dann eventuell die Wahrheit ausgebremst.

    Trotzdem – der Tatort bleibt für mich das Puzzlestück, das nicht so recht passen will.

    *** Hallo Sophie, schöne Argumentation und Abwägungen, das les ich gern, danke. Meine Erklärung für den Tatort:
    1.) Keine Möglichkeit in der Stadt Tristan ohne Zeugen in Auto zusteigen zu lassen (KFZ-Kennzeichen)
    2.) Der Zopfmann ist der Zuhälter Tristans, sozial schwach, evtl. drogensüchtig, selbst auf der Strasse lebend und mit den Örtlichkeiten vertraut.
    Mit diesem background passt das dann schon…
    Ob der Arzt selbst im Tunnel war oder er nur sein Wissen weitergab und den Täter angeleitet hatte, bleibt offen.

    Antwort
  7. Man vermutet ja nun als Täter Manfred S. aus Schwalbach, den “ Hessenripper“. Was sagen sie dazu?

    *** Das sehe ich nicht so, im Fall Tristan ging es meiner Meinung nach um eine „Beziehungstat“ im Kinderprostitutionsmilieu eines Großstadbahnhofs. Der Zopfman ist in meinen Augen der evtl. selbst drogensüchtige Zuhälter von Tristan und Tristan starb nicht in einem heissblütigen Lustmord sondern bei einer kaltblütigen Zeugen- und Beweisvernichtung.
    Ein Zuhälter der ohne eigenes Auto etc. selbst im Bahnhofsmilieu zu Hause ist, für den war dieser Tatort fast alternativlos, für andere Täter wäre dieser Tatort dagegen völlig unverständlich.

    Antwort
  8. Zufällig bin ich auf diese Seite über den unglaublichen Mord gestoßen. Die Hypothese, jemand habe sich daran aufgegeilt, dem Jungen ein Handy in den After einzuführen und es dann zum Vibrieren zu bringen, halte ich für plausibel, wenn nicht sogar naheliegend.

    Jedenfalls hat die Polizei keinerlei realistischere Hypothese, außer es sei möglicherweise ein perverser Täter gewesen, dessen Interesse eine reine Rumseziererei am Körper des Jungen gewesen sein könnte. Also da muß ich an der Kompetenz der Profiler zweifeln.

    Auch das TV-Interview mit dem Polizisten halte ich für bemerkenswert – im negativen Sinn: denn man hat ja geradezu gespürt, wie ungern das Wort Arzt gefallen ist, als wollte man da nicht weiter dran rühren. Denn bei solch bessergestellten Personen hat man ja im Prinzip eine stärkere Beißhemmung als bei potentiellen Tätern aus dem Volk.

    Und daß es, wie der Polizist bemerkt, auch ein Fleischer gewesen sein könnte, halte ich für abwegig. Lernen Fleischer in ihrer Ausbildung etwas über menschliche Anatomie? Das wäre mir neu.
    Die fehlende Beachtung der Person mit Pferdeschwanz im Video durch die Polizei halte ich für skandalös. Die hier vorgebrachte These, dieser Mann -wahrscheinlich ja der Täter- habe den Jungen zum Telefon begleitet, halte ich für naheliegend.

    Hat die Polizei hier ihre Arbeit nicht 100prozentig erledigt, wie etwa im Fall Pascal/Tora Klause? Gut möglich.


    *** Und man muss immer daran denken: Es gab im Umfeld von Tristan im Zusammenhang mit einem Sportverein tatsächlich einen Typ der dem Phantombild glich. Aber der wurde durch den Fingerabdruck entlastet. Genau das jedoch ist der große Irrtum, wenn es Komplizen gab. Wenn die Polizei bei der Einschätzung ob es Komplizen gab einen Fehler macht, dann kann es passieren dass sie mit dem Fingerabdruck des einen Täters fälschlicherweise den anderen Täter als angeblich unschuldig ausschliesst, wenn sie nicht erkennen, dass BEIDE zur Tat gehören.
    Die beiden Typen von der Parkbank können osteuropäische Stricher gewesen sein, die ein schreckliches Leben führen und für Geld zu fast allem bereit sind. Sie haben Tristan umringt kurz vor der Tat und in meiner Überlegung gehören sie zur Tat, haben Tristan an den Tatort gelotst, ob durch einen Trick oder K.O. Tropfen oder Ähnliches, haben später das Fleisch mit der S-Bahn bis in die Nähe des Autobahnparkplatz gebracht, wo sie den Rucksack zurückliessen und per Anhalter überregional entkommen konnten. Diese beiden hatten mit dem Fleisch und dem Rucksack zu tun, hatten dabei blutige Hände als sie im Rucksack Platz machten und die Bücher rauswarfen, deshalb darf man diesen Fingerabdruck nicht einem Einzeltäter zuordnen und andere ausschliessen.
    Die Arbeit der Justiz ist hier eine Katastrophe und der Vergleich mit dem Fall Pascal passt wegen dem Bahnhofsmilieu und der Prostitution vernachlässigter Kinder sehr gut, inkl. provisorische Zuhälterstrukturen, wie sie z.B. auch in Asylantenheimen schnell entstehen. Das ist leider so, wo es Schwache gibt auf die aber jemand geil sein könnte, gibt es Skrupellose die darin ein Geschäft wittern. Ich habe das im Asylantenmilieu selbst mehrmals erlebt, mehrmals wurden mir Frauen und sehr junge Mädchen, ja Kinder angeboten.
    Nichts anderes passiert in so einem Bahnhofsmilieu wenn ein Kind auf der Strasse lebt, da kommen Typen und manche trauen sich und manche machen noch ein Zuhälter-Geschäft daraus weil es Typen gibt die auch wollen, aber sich nicht alleine trauen… So ist die Welt, leider, das war jetzt nicht politisch rechts oder links gedacht, sondern das ist leider einfach Realität. Leute die irgendwo „Opfer“ sind und unser Mitleid erregen in irgendeinem Milieu, aufgrund ihrer Schwäche einerseits, sind deshalb noch längst keine „Lämmchen“, sondern können (nicht müssen) reissende Wölfe sein, wenn es irgendwo einen noch Schwächeren gibt über den man herfallen kann… und sei es wie bei Tristan als Zuhälter…

    Antwort
  9. Er war möglicherweise der ‚Zuhälter‘, der den Jungen letztlich in Richtung Tunnel manövrierte, höchstwahrscheinlich mit der Versicherung, dort warte jemand, der ihn von den Schmerzen befreit bzw. das schmerzende Ding auf (professionelle) unkomplizierte Weise aus dem After herausholt – und zwar ein Arzt.

    Und war es tatsächlich ein Arzt, dann kann es nur einer gewesen sein, der selbst in diesem Milieu als Mißbrauchender unterwegs war, möglicherweise oder wahrscheinlich sogar derjenige war, der dem Jungen als Sexspaß den Fremdkörper einführte; kein anderer, unbeteiligter Arzt hätte sich natürlich darauf eingelassen, einen Patienten irgendwo im Freien zu untersuchen und zu behandeln….

    Der Mann aus dem Bahnhof (Zopfträger) erledigte die „Drecksarbeit“, er war wahrscheinlich sogar der Mörder; es wurde ja auch ein Mann mit Zopf dort am Tunnel gesehen. Daß die beiden wahrscheinlich im weitesten Sinne zum Milieu gehörenden Fremden (Ausländer), die mit dem Jungen auf der Parkbank gesehen worden waren, kurzfristig als Mörder gedungen worden sein könnten, halte ich für weniger wahrscheinlich. Sie wurden möglicherweise eher dazu benutzt, die Leichenteile wegzuschaffen.

    Denn die Haupttäter waren meiner Meinung nach nicht dumm, sondern gerissen – sie haben durch das Wegschaffen der Leichenteile den Eindruck erwecken wollen, da sei eine Art völlig perverser Jack the Ripper unterwegs gewesen, der sich im Nachhinein an den Hoden etc. ergötzen wollte. Denn das reine Öffnen des Leichnams mit professionellen Sezierschnitten, so unüblich und selten in der Kriminalgeschichte und als Tatgeschehen es zudem ist, wäre in der Sichtweise der Täter noch wesentlich schlechter als Tatmotiv zu vermitteln gewesen. Das Wegtransportieren der Leichenteile diente nur der Ablenkung.

    Man müsste also, außer den Mann mit Zopf, einen Arzt suchen, der damals und eventuell auch später noch eine Neigung zu Sex mit Jungen hatte und im entsprechenden Milieu unterwegs war; vielleicht ist er ja sogar noch jetzt aktiv in dieser Hinsicht.

    Es ist im übrigen ja auch schon vorgekommen, daß selbst (höherstehende) Polizeibeamte pädophilem Sex nicht abgeneigt waren; vielleicht hat ein solcher die Ermittlungen im Fall Tristan bewußt in eine andere Richtung gelenkt. Denn wäre die Ermittlungsarbeit erfolgreich gewesen und man hätte in dem ganzen Anal-Milieu mal aufgeräumt, hätte vielleicht einer der Mißbrauchten über seine Kunden gequatscht…

    *** Das sehen wir also in vielen Punkten ähnlich. Speziell die „Verschwörungskomponente“ die Du da am Schluss erwähnst ist ein wichtiger Punkt. Wir werden durch ein Medienumfeld dazu erzogen allgemein „Verschwörungstheorien“ zu meiden, sowas wird pauschal als „anrüchig“ dargestellt. Da mache ich nicht mit, es gibt unlogische und unplausible Verschwörungstheorien, die ich natürlich von mir aus meide, aber der Fall Dutroux und andere haben REALITÄT gezeigt die völlig mit „gemeinsamem Lügen zu einem gemeinsamen Zweck“ durchzogen war und genau das ist die Charakteristik von Verschwörungstheorien.
    Verschwörungen beginnen als Mobbing schon im Kindergarten und gehören völlig zu den Unarten der menschlichen Natur, deshalb mache ich die Gehirnwäsche nicht mit, sondern wo es Hinweise auf sowas gibt, spreche ich es an.
    Im Fall Tanja Gräff spricht ebenfalls viel dafür dass es Verschwörungen innerhalb der Behörden gibt, weil der Enkel eines ehemaligen Bürgermeisters in den Fall verwickelt ist. Dort wird ein ehemaliger Kripobeamter für diesen Leserbrief http://www.volksfreund.de/nachrichten/kolumnen/leserbriefe/Leserbriefe-Kriminalitaet;art8042,4116245 von seinen Kollegen für verrückt erklärt, weil er nach seiner Pensionierung zusammen mit dem Rechtsanwalt der Mutter Gräff Vertuschungen in dem Fall öffentlich machte.
    Im hessischen Sumpf https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerfahnder-Aff%C3%A4re (noch viel zu harmlos dargestellt, so als ob der Rechtsstaat funktioniert, aber der funktioniert nur in Ausnahmefällen und scheinbar dann, wenn die Mafia es wie mit vier Steuerfahndern auf einmal übertrieben hat und zurückrudern muss.) werden unbequeme Beamte für verrückt erklärt und man versucht sie in der Psychiatrie zu entsorgen, sowas machen Unrechtsdiktaturen und als genau das hat die Mafia in Hessen sich ausreichend präsentiert.
    Und für Mafiazwecke effektiver als sich innerhalb der eigenen Lebenszeit wie Al Capone nach oben zu boxen und zu schiessen ist es eben in generationsübergreifenden Strukturen von Bruderschasften wie Freimaurer, Rotarier etc. organisiert zu sein und der Fall Mollath hat gezeigt wie solche Kreise die Justiz für sich instrumentalisieren können. Eine solche Art von Mafia meine ich. Natürlich haben wir im Vergleich mit manchen anderen Diktaturen noch relativ viel Rechtsstaat, aber eben nur solange, wie die Kreise bestimmter Leute nicht gestört werden, dort hört dann auch bei uns der Rechtsstaat auf, so wie in Belgien bei Dutroux oder in England bei Jimmy Saville & Co.
    Ganz interessant ist der schon erwähnte Link zum Fall der psychiatrisierten Steuerfahnder, irgendwann wenn man in Bedrängnis ist wird dann einer der kleineren Komplizen von den Hintermännern geopfert wenn es nicht mehr anders geht, im einen Fall Dutroux, im anderen Fall der gefällige Psychiater. Und das dumme Volk sieht es als „Beweis“ dass der Rechstsstaat funktionieren würde….
    Im Fall NSU gab es Kräfte aus dem Dunkel der Geheimdienste und von oben in der Behördenhirarchie, die die Arbeit der „normalen Polizei“ behinderten und die Aufklärung der „Dönermorde“ lange verhindert haben.
    Genau das Gleiche befürchte ich auch im Fall Tristan, ich weiß nicht im Detail welche und wessen Interessen hier in Gefahr sind, wem hier was am Stecken bzw. Penis klebt, aber irgendwelche Leute haben hier anscheinend was zu verlieren, wenn der Fall Tristan wirklich aufgeklärt wird.
    So war es im Fall Dutroux https://www.youtube.com/watch?v=sAYOBX7B1Hk, so ist es im Fall Tanja Gräff und wohl auch im Fall Tristan Brübach.

    Was das LKA sich hier heute im Zusammenhang mit dem Fall Seel/Schwalbach erlaubt ist mal wieder ungehemmte Volksverdummung. Das hätten die gerne, den Fall Tristan einem toten Frauenmörder mit völlig anderer Vorgehensweise unterjubeln und zu den Akten legen zu können….

    Antwort
    • Also wenn es eine kleine oder größere Gruppe von Paddos war , so könnte es doch sein , daß der Zopfmann wirklich durchgedreht ist nach der Tat und anfing den anderen Tätern gefährlich zu werden indem er die Polizei anrief, in einer Anwaltskanzlei auftauchte und den Tatort wieder und wieder heimsuchen MUSSTE.
      Vielleicht hat er sich sogar am Grab zu schaffen gemacht ….wobei das mit dem Grab auch wirklich so aussieht als hätten wir es mit einem Menschen zutun , der sehr psychotische Schübe besitzt….. !
      Den Boden zu trennen , auf Planen zu legen alles fein säuberlich, richtig zwanghaft.
      Was wenn dieser Zopfmann , wirklich an der Tat maßgeblich beteiligt war und danach beseitigt werden musste weil er den Tätern zu gefährlich wurde oder er sich nicht unter Kontrolle hatte ?
      Das würde zumindest erklären warum der Zopfmann ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr gesehen wurde .
      Vor der Tat und kurz danach aber schon.
      Anzumerken ist aber hier auch noch folgendes :
      Ich bin Koch und habe in meiner Ausbildung gelernt , Fleisch zu parieren .
      Wenn wir zB. Im Oktober Wildschweine bekommen , so müssen diese ausgebeint und pariert werden.
      Die Stücke wie Filet , Keule , Nacken , Hochrippe etc…
      Und das sind alles Wirbeltiere , heisst sie gleichen von der Anatomie sehr dem Menschen , laufen halt nur auf 4 Beinen .
      Es ist halt sehr leicht und man muss auch kein Arzt oder Chirurg sein.

      Antwort
  10. Ich möchte noch meine folgenden Gedanken mitteilen:

    Zitat: „Als Fakt anzusehen ist, dass Tristan  am 26.03.1998  morgens bereits Schmerzen hatte und zum Arzt wollte, sein Vater das aber verhindert hat.“

    Es ist nicht zwingend logisch, daß der Vater den Arztbesuch im Telefongespräch „verhindert“ hat. Er hat vielleicht gesagt: „naja wird schon nichts allzu Ernstes sein, das geht bestimmt wieder weg, warte mal bis heute abend oder morgen.“ Hätten ja, in der Sichtweise des Vaters, Darmkoliken o.ä. sein können durch verdorbenes Essen, die können sehr unangenehm sein, aber klingen möglicherweise nach einigen Stunden auch wieder ab. Als Elternteil kann man durchaus so reagieren, statt sofort zu dramatisieren und zum Arzt zu rennen. Das ist meine jahrzehntelange Erfahrung als Elternteil. Also von „Arztbesuch verhindert“ zu sprechen, ist erstmal Spekulation bzw. falsche Formulierung im schnellen Schreiben vor dem Monitor.

    Weiter: der Junge hat also, möglicherweise oder wahrscheinlich nach Aufforderung des ‚Zopfmannes‘, im Bahnhof telefoniert. Sein Gesprächspartner KANN der Vater gewesen sein, MUSS aber nicht.

    Hypothetisch: es bestehen m.E. zwei Möglichkeiten (bzw. mehr fallen mir erstmal nicht ein):

    1. Möglichkeit:
    Er hat mit dem Vater telefoniert. Der Vater war Mitwisser des chronischen Mißbrauchs des Jungen. Hypothese: der Vater hat nach dem morgendlichen Anruf seines Jungen mit dem Zopfmann (oder mit einer anderen Person) telefoniert und gesagt: „der Junge will zum Arzt, warum? was habt ihr mit ihm gemacht, was jetzt??“ Antwort, wahrscheinlich in einem Rückruf (nachdem mit dem mißbrauchenden Arzt telefoniert wurde): „erzähl dem Jungen, der Arzt kommt in den Tunnel und behebt dort das Problem. Aber halt gegenüber Dritten bloß die Klappe über den Arzt.“
    Zu diesem Zweck hat der Zopfmann den Jungen im Bahnhof aufgefordert, den Vater nochmal anzurufen zwecks Problemlösung, damit der Junge ohne Mißtrauen und in Erwartung einer schnellen Behebung des Problems zum Tunnel geht.

    2: Möglichkeit:
    Der Junge hat am Bahnhof nicht mit dem Vater, sondern mit einer anderen Person telefoniert. Der Zopfmann könnte den Jungen gesagt haben: „hier ist die Telefonnummer von dem Mann (der mit dem Handy-Sex im After des Jungen), er ist selber Arzt! er wird dir helfen.“ Der Zopfmann kannte ihn natürlich. Der Arzt am Telefon zu dem Jungen: „paß auf, ich helfe Dir, es wird nicht schwierig sein und es geht schnell, aber wir sollten das nicht in meiner Praxis machen (Arzthelferin = Zeuge), komm dann und dann in den Tunnel, in 5 min ist die Sache erledigt.“

    Bei dieser 2. Möglichkeit bleibt jedoch unerklärt, wie der Zopfmann von dem geplanten Besuch des Jungen bei einem Arzt erfahren haben kann. Es sei denn, der Junge hätte nach Schulende noch die Möglichkeit/Zeit gehabt, mit dem Zopfmann zu telefonieren („hey das tut mir so weh, was soll ich tun, ich muss zu einem Arzt…?“) Dann hätte jedoch die Verabredung mit dem Sezierer und den beiden ausländichen ‚Absicherern‘ des Tatorts (und späteren Transporteuren der Fleischstücke) innerhalb verdammt kurzer Frist erfolgen müssen – ab 13.30h hätte der Junge das Telefonat führen können, aber bereits um 13.46h wurde er mit dem Zopfmann von der Überwachungskamera gefilmt.
    Letzteres heißt konkret, der Junge müßte die Möglichkeit gehabt haben, unmittelbar nach Schulende mit dem Zopfmann zu telefonieren, worauf dieser den Sezierer anruft, die Verabredung klarmacht – und es müßte dann ja noch ein weiteres Telefonat gegeben haben, mit dem er sich mit dem Jungen im Bahnhof verabredet um weiteres zu tun… Alles in einer Viertelstunde? Eine unwahrscheinliche Variante.

    ABER, und das könnte die 2. Möglichkeit doch ‚möglich‘ machen: Könnte der Junge morgens nicht nur den Vater angerufen haben, sondern danach auch den Zopfmann? Der Vater hat ihm nicht weitergeholfen, die Not ist aber groß, vielleicht kann ihm der Zopfmann helfen? In diesem Fall hätte genug Zeit für die Täter bestanden, das Mordkomplott zu planen und zu verabreden.

    Antwort
  11. Betr.: „eine Krähe hackt der anderen kein Auge“ aus beziehungsweise: auch Staatsanwälte oder leitende Polizeibeamte kennen Ärzte…

    Ich möchte die Aufmerksamkeit lenken auf gewisse Vereinigungen von ‚Krähen‘, z.b. die Rotarier. Über diese extrem zweifelhafte ‚Verbindung‘ gibt es diverse aufschlussreiche Links auf http://www.luebeck-kunterbunt.de/ (erste Seite, nach unten scrollen)
    Dort findet man die Links unter folgendem Satz:

    „Rotarier, Lions, Kiwanis-Krieger und Logen-Brüder sind für den demokratischen Rechtsstaat eine erheblich stärkere Bedrohung als es die RAF nebst Antiimperialistischer Zellen waren und NPD, DVU und Republikaner zusammen je sein werden.“ (Detlef Winter – Opfer der schwarz-rot-braunen Schleswig-Holstein-Mafia)

    Antwort
  12. Ich finde gut, dass Sie bis heute an diesem traurigen Fall dran bleiben, bin jetzt (Juni 2016) drauf gestoßen als die Sache mit Manfred Seel wieder Anlass für neue Theorien bzgl. Tristan aufwarf. Weder kenne ich Tristans Umfeld, noch F-Höchst, doch als etwa Gleichaltriger hat mich die Sache schon damals berührt und berührte mich noch einmal neu, als ich vor paar Wochen wieder davon las. Ein schreckliches, unerklärliches und unentschuldbares Verbrechen!

    Einige Hypothesen oder Schlussfolgerungen teile ich zwar so nicht — z.B. sehe ich keine zwingenden Indizien für einen Mitwisser oder gar -täter des Vaters von Tristans; im Gegenteil, im weiteren Leben bis zu seinem Tod war er ein gebrochener Mann wegen des Todes seines Sohnes, insb. weil nie aufgeklärt — auch würde ich mich nicht zu sehr auf die Anal-Handy-Theorie versteifen – wenn so etwas relevantes incl. persönlicher Daten „verschwindet“ müsste dem Täter doch alles dran gelegen sein, es sofort an Ort und Stelle zurück zu erhalten (insb. wenn man einen Arzt kennt bzw. selbst einer ist), ferner gibt es bestimmt 100 Gegenstände, die man leichter und vor allem risikoloser verwenden könnte als ein marktneues Handy. — Dennoch finde ich gut, neue, evtl. zielführendere Ansätze einzubringen, die bisher nicht berücksichtigt wurden, z.B. das Umfeld des Bahnhof Höchst samt dortiger Szene. Ich denke ebenfalls, dass ein pädo-kriminelles Umfeld maßgeblich für den Tod von Tristan sein könnte (was in den Berichten, die ich sonst kenne, nicht erwähnt ist), dass Tristan die Szene zumindest zu einem gewissen Grad gekannt haben könnte (damit möchte ich ihm auf GAR keinen Fall irgendeine Mitschuld geben!), dass Tristan sich wiederholt dorthin begeben haben könnte und auch nichts ausplapperte (einerseits Taschengeld verdienen, andererseits Drohungen => Abhängigkeit), dass es ein Verdeckungsmord und kein Lustmord war (dafür hätte man, wie schon geschrieben, sicher einen „ungestörten“ Ort gesucht und sich ggf. auch Zeit gelassen, bis sich eine Möglichkeit dafür findet).

    Es wäre zu wünschen, wenn irgendwann doch mal Licht in das Dunkel dieser abgrundtiefen Tat kommt, was mit zunehmender zeitlicher Distanz zur Tat aber immer unwahrscheinlicher werden könnte, leider. Es würde Tristan zwar auch nicht mehr lebendig machen, und seine nächsten Verwandten leben auch nicht mehr, zwecks Aufklärung. Dennoch könnte es ein Zeichen sein, dass die deutsche Justiz sich mit ungeklärten Morden nicht einfach abfindet, sondern – wenn auch spät – für Gerechtigkeit kämpft. Dazu müsste man aber, wie Sie auf dieser Seite, auch mal in anderen Bezügen als bislang denken. Meine persönliche Hoffnung (in Form einer persönlichen Meinungsäußerung) ist, dass der oder die Täter inzwischen nicht mehr am Leben sein mögen, auch wenn sie damit (zumindest weltlichen) Gerichten entzogen sind.

    R.I.P. Tristan

    Antwort
  13. Zuerst gute Seite, und toll, dass jemand weiter an der Sache bleibt. Dieser Fall beschäftigt mich seitdem ich ein Kind bin, auch wenn ich Österreicherin bin. Die These mit dem sexuellen Missbrauch kann man nirgendwo sonst auf offiziellen Berichten des Mordes finden – ungeheuerlich, auch wenn es schmerzt, aber man muss alles in Frage stellen! Als ich noch nicht in diese Richtung dachte, kam mir bezüglich seiner Rückenschmerzen, vielleicht wird er einfach geschlagen , vielleicht von einem Nahestehenden, Hämatome würden vom Arzt entdeckt werden, keine Lebensversicherung ausbezahlt, deshalb mal schnell umbringen . Aber wieso so brutal? Weshalb ausbluten lassen wie ein geschächtetes Schaf? Wieso abtrennen des Gesäßmuskels, wenn man nicht gerade ein Schnitzelfleisch braucht? Was ist das mit dem Unterschenkel, da wurden ja auch meines Wissens nach Stücke herausgeschnitten? Wer nimmt den bitte Fleischstücke eines Menschen mit, wenn er kein Kannibale ist? Wieso Kinderhoden abtrennen und mitnehmen?
    Das macht keinen Sinn – aber Menschen sind krank! Was anderes kann man nicht dazu sagen.
    Ich verstehe soviel nicht an diesem entsetzlichen Fall.
    Ich hoffe stark, dass ich (er ist so alt wie ich) irgendwann wie soviele eine Antwort bekommen, vielleicht bereut der Täter irgendwann und kann hoffentlich vor lauter schlechtem Gewissen nicht mehr leben und packt aus. Für Tristan hoffe ich, dass er in Frieden ruht. Vergessen sein wirst du niemals!
    ======================================================================
    Danke für den Kommentar, wie gesagt, ich gehe davon auss dass es hier zweierlei gab, zielstrebige Handlungen um etwas aus Tristan herauszuholen und Verdeckungshandlungen zur Ablenkung (Unterschenkel, Hoden…).
    Weil abgelenkt werden sollte, wurde auch nicht der Darm von vorne geöffnet sondern der Darm intakt gelassen und nur etwas „herausgequetscht“.
    Sehr wichtig der „Bikinischnitt“ vorne wie bei einem Kaiserschnitt wo die linke Hand in den Bauchraum gesteckt werden konnte. Und die rechte Hand konnte dann hinten nach Entfernung des Gesäßmuskels am Becken vorbei ebenfalls den Darm erreichen. So konnte mit zwei Händen innen im Bauchraum, einer von vorne und einer von hinten, mit der linken Hand der Darm festgehalten und mit der rechten Hand etwas „herausgestreift“ werden.
    Da muss man sich diezugehörigen Bilder im Artikel mal im Detail ansehen, da geht es um eine ganz bestimmte Art von Manipulation.

    Wenn auch unappetitlich, man kann es auch vergleichen mit dem zuzeln einer Weisswurst.

    Der Darm wird mit der einen Hand gehalten, dass er nicht wegrutscht und dann wird etwas herausgestreift, beim Zuzeln machen das die Zähne, aber bei dem was ich im Fall Tristan denke, war das die zweite Hand die hinten nach Entfernung des Gesäßmuskel am Becken vorbei an den Darm fasste und das Handy herausquetschte.
    Klar hätte man auch einfach schneiden schneiden schneiden können, so aber blieb der Darm Tristans intakt und keiner ausser mir dachte dran, dass dort das Ziel lag und nicht bei den Handlungen, die zur Ablenkung vorgenommen wurden….

    Antwort
  14. Mich hat der Mord damals sehr erschüttert, da er direkt hinter dem Haus geschah, in dem meine Mutter ihren Wohnsitz hatte. Zum Glück war sie zu der Zeit in einem Erholungsheim in Bayern. Man konnte den Tunnel vom Balkon aus sehen und ich habe dort am Zaun Kerzen angezündet. Alles was Sie hier schreiben, leuchtet mir ein, auch die Vertuschung der Polizei! Meine Mutter hatte sich bei Spaziergängen im sogenannten ‚Schwulenpark‘ über die Vielzahl von Männern in einem Café gewundert, die dort am Rande des Parks, also in der Nähe des Toiletten-Einganges an den Tischen saßen. – Meine Meinung zu der unzureichenden Aufklärung durch die Polizei: Vielleicht wollen maßgebliche ermittelnde Beamte einfach nur am Leben bleiben? – Franz Kröll war Chefermittler der „Soko Kampusch“ und beging angeblich Selbstmord, weil er schon gleich von belastendem Material, Videos und Fotos sprach. Heute glaubt man, dass er hingerichtet wurde. http://www.focus.de/panorama/welt/tid-34561/suizid-theorie-geraet-ins-wanken-fall-kampusch-wurde-der-chefermittler-hingerichtet_aid_1151917.html
    Ebenso war es mit Prikopil: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/natascha-kampusch-zweifel-an-suizid-des-entfuehrers-wolfgang-priklopil-a-1087957.html
    ….
    ——————————————————–
    Soweit ganz interessant. Danke für den Bericht als Augenzeuge, gerne noch mehr solche Infos.
    Zeuge wie Du, die solche Angaben zu damals machen können, sind hochgradig willkommen !!!

    Die Verdächtigungen der Eltern im Fall Madeleine McCann habe ich allerdings entfernt, weil ich sie für unbegründet halte. Wenn ich dem hier Raum gebe, schafft es ein Klima, wo es sogar Dich selbst betreffend die guten und durchdachten Aspekte Deines eigenen Kommentars hier wieder diskreditiert.

    Nebenbei @ all:
    Manche Kommentare schalte ich nicht frei. Satanistenfreunde die darüber diskutieren wollen ob die Templer harmlose Zeitgenossen waren z.B.. In einem Nebenschauplatz hatte ich die Templer kritisiert, dabei bleibt es, dieses und andere Randthemen werden jetzt nicht vertieft.

    Antwort
  15. Tut mir leid, aber ich glaube nicht, dass Trissis Mörder jemals gefunden wird, da er meiner Meinung nach bereits das Zeitliche gesegnet hat. Persönlich wäre es mir allerdings ein Herzensanliegen, dass diese Tat endlich aufgeklärt wird, damit Trissis Familie, Freunde, Bekannte und all jene, die dieses scheussliche Verbrechen bis heute nicht los läßt endlich so etwas wie einen geklärten Abschluß haben und so etwas wie innere Ruhe wiederfinden könen. Der Mörder m u s s sich verantworten. Und wenn nicht im Diesseits so doch vor seinem Schöpfer……..nur bitte bitte bringt endlich irgendwie Licht in dieses verfluchte Dunkel.

    Antwort
    • Und bevor hier jemand fragt, wie ich zu einem solchen Posting komme……alles, was ich zu dieser Tat sagen kann habe ich bereits vor ewigen Jahren wiederholt und noch und nöcher haarklein der Polizei geschildert. Sämtliche nachprüfbaren Fakten und leicht nachzuprüfende Indizien. Man hätte sich nur die Mühe machen müssen, die einzelnen Puzzlestücke (Fakten und Indizien) auch tatsächlich zu überprüfen und 1 und 1 zusammen zu zählen. Leider war es dazu irgendwann zu spät und der Mann (von dem ich nach wie vor als Täter felsenfest überzeugt bin) ist irgendwann jämmerlich verstorben. Ich wurde persönlich nie darüber befragt, wie ich zu meiner Vermutung komme, da ich a) alles bis ins kleinste Detaille schriftlich geschildert hatte und b) keine der dürftigen Spuren sofort und offensichtlich mit dem „Täter“ in Verbindung zu bringen war…..dazu hätte es nämlich ein wenig mehr bedurft als des berühmten silbernen Tabletts. Da wäre Feinarbeit der Polizei und etwas psychologisches Geschick vonnöten gewesen. Allem Anschein nach war dies jedoch nicht notwendig, da meine Erklärungen wohl in keine der aufgestellten Theorien passte, obwohl sowohl Motiv, Ausführungswissen (beruflich bedingt) als auch die Gelegenheit zur Tat mehr als überdeutlich waren. Wie gesagt: ICH glaube nicht, dass nach so immens vielen verpassten Gelegenheiten eine Aufklärung jetzt noch jemals möglich sein wird und das ist auch alles, was ich nun noch dazu zu sagen habe. Außer dies: es würde mich unendlich freuen, wenn – wie durch ein Wunder – diese Tat egal wie, doch noch einmal hieb und stichfest untermauert aufgeklärt werden würde.

      Antwort
      • Hallo …..,

        interessanter Post deinerseits… würdest du dich bitte kurz mit mir in Verbindung setzen? ….Passieren kann ja nichts…..
        —————————————————————————

        Sorry, aber es gab schon Kontaktversuche die mir suspekt vorkamen, andere wiederum harmlos. Mit beidem kann ich mich aber irren…
        Manche Leute die sich schon gemeldet haben waren einfach Interessierte die plaudern, andere waren Originalzeugen…
        Langer Rede kurzer Sinn, was ich nicht möchte ist, dass mal hier Kontakte hergestellt werden die zu nichts Gutem führen, ich kann wo alles anonym ist schwarze Schafe schlecht erkennen und will da einfach nicht mitschuldig sein, wenn mal jemand über meine Seite an die falschen Typen gerät, denn solche gibt es in dem Fall durchaus…
        Und weil ich das nicht einschätzen kann im Einzelfall, schalte ich keine direkten Kontaktaufnahmeversuche frei zwischen Leuten die ich nicht kenne.
        Wenn es mal was Wichtiges ist kann es über mich laufen, aber dann mit Ausweiskopie und Rückrufnummer etc…

  16. Das mit dem Handy sehe ich nicht so dafür hätten sie ihn nicht schächten müssen… das mit der Überwachungscamera sehe ich schon eher so wie Sie.
    =======================================================================
    Du kriegst das Handy aus einem Kinderarsch im Tunnel nicht spurlos raus.
    Erstens wehrt er sich, Du kannst nicht reingreifen das tut höllisch weh und du reißt ihm den Anus auf, er geht in die Klinik und du bist dran. Und wenn du ihn umbringst und dann schneidest, gibts ein Blutbad wenn nicht vorher geschächtet wurde.
    Tristan war Zwangsprostituierter und wusste zuviel, er wurde selbstbewußt, weigerte sich so weiterzumachen und wollte zum Arzt er war eine Gefahr.
    Wenn Du es zu Ende denkst, erkennst Du, dass es für den Täter sehr wohl zweckmässig erschien, ihn zu schächten. Klar kann man das in einer Klinik auch anders rausholen, aber Tristan musste sowieso getötet werden, weil er zu eigenständig wurde.
    Gleichzeitig musste das Handy raus und das alles so, dass im Obduktionsbericht der Anus nicht auf langanhaltende Prostitution hindeutet.
    Und wenn es einen schon länger WUNDEN EINGERISSENEN ANUS gab, wenn es das gab, dann wäre es für die Täter zweckmässiger, sie würden mit der Kettensäge denn ganzen Körper in hundert Stücke sägen, als dass diese paar Zentimeter wunder Anus im Obduktionsbericht erscheinen. Verstehsts Du?
    Und weil grad keine Kettensäge da war, hat man dem Opfer den ganzen Hintern, den ganzen großen den Po formenden Gesäßmuskel einfach komplett weggeschnitten, weil dabei das Messer auch Richtung Anus „ausrutschen“ kann und gerade dort, wo vom Homosex mit Dr. X. Tage vorher der Anus eingerissen ist, kann dann dieser scheinbar zufällig beim Schlachten enstandene Schnitt diesen kleinen Riss verbergen. Ob Kreissäge, Kettensäge Axt oder Samuraischwert usw. das war für die Täter alles egal, aber unter keinen Umständen durfte ein schon länger wunder eingerissner Anus und ein Handy drin im Obduktionsbericht auftauchen, NICHTS davon, nicht mal irgendwas am Anus durfte auffällig sein in Bezug auf ANHALTENDEN Missbrauch und sei es dass man um 1 cm Einriss zu kaschieren den ganzen Körper der Länge nach mit der Kettensäge zerteilt, wenn grad eine da ist….
    War das jetzt verständlich?
    Mancher sagt dann: Wieso Handy, hätte nicht auch eine Verletzung gereicht wegen der Tristan zum Arzt wollte, eben so ein Riss.
    Nein, das reicht nicht, da kann man sagen das ist beim Kacken passiert, was beim Ficken passieren kann, kann ähnlich auch bei Verstopfung passieren. Und egal was der Junge sagt, ein wunder Arsch ist kein Beweis, dafür schickt man keine Killertruppe los. Es muss etwas gegeben haben, weshalb nicht mal ein Mord genug war, was auch nach einem zum Schweigen bringen von Tristan weitergeredet hätte.
    Tristan war unter Kontrolle durch Geld und Drohungen, nur eine Verletzungssituation wo man gemeinsam was lügen kann und sei es dass Tristan es sich selbst mit dem Besenstil gemacht hätte, das hätten die Verbrecher alles handlen können mit einer sehr großen Belohnung für Tristan, der war käuflich.
    Aber ein Handy im Arsch wegen dem Tristan Panik bekommt, das war einfach eines auswegslose Situation, dort darin die Sim-Karte von Dr. X, da gibt es keine Ausreden mehr.
    Was an Einwand Sinn macht ist, weshalb man Tristan nicht einfach in ein Auto einsteigen liess und dann die Leiche verschwinden liess.
    Weil man einfach in der Zeitnot kein Auto und keinen Fahrer hatte zu dem Tristan freiwillig einsteigt bzw. niemand, der mit seinem Auto dabei gesehen werden wollte. Sondern man hatte einfach einen brutalen Schläger und Zuhälter aus dem Bahnhofsbereich und der sagt, dass er für 15000 Mark das Problem auf seine Weise löst und das hat er getan, 1000 Mark dabei für jeden der beiden Helfer von der Parkbank machte 13000 DM Gewinn, cirka….laut meinem Szenario, das man ablehnen kann, aber ein schlüssigeres gibt es bis heute nicht..

    Antwort
  17. Erst einmal wollte ich mich bei dir für die ganze Öffentlichkeitsarbeit bedanken. Du steckst da sehr viel Zeit hinein und das ist nicht selbstverständlich.
    Ich habe, nachdem ich mich eine ganze Weile nicht mehr mit dem Fall beschäftigt habe, deine Seite gefunden und durchgelesen.
    Daraufhin habe ich ein Video auf YouTube angesehen und da war die – wie ich glaube – Antwort auf deine Frage.
    Tristan hat nach der Schule am Bahnhof mit seinem Vater telefoniert.

    Ab Minute 16:40 ist es zu hören.
    =========================================================
    Ja danke, zeitweise war mirs nicht ganz klar, weil in einem anderen Bericht nicht gesagt wird wen er angerufen hat, aber dann hab ich auch dieses Video gesehen.
    Was den Fall Tristan angeht, so kann man ihn grad nicht lösen, selbst wenn man den Mörder zur Polizei bringen würde, würden die nur seine Fingerabdrücke vergleichen und ihn laufen lassen. Der blutige Fingerabdruck ist jedoch nicht vom Mörder, sondern seinen beiden Komplizen von der Parkbank, die später per Anhalter vom Autobahnrastplatz geflüchtet sind, wo sie in der Nähe den Rucksack Tristans zurückgelassen haben.
    Die Aufklärung des Falles Tristan wird heute von unfähigen Behörden AKTIV AUS PURER DUMMHEIT VERHINDERT.
    Bevor man den Fall Tristan aufklären könnte, müßte man DEUTSCHLAND EROBERN.
    Man müsste wirklich Deutschland erobern, die Hirne der Bevölkerung, so dass sie erkennen, was hier abläuft. Deutschland wird hier von seinen Eliten in Behörden, Medien und Politik durch und durch verblödet und für dumm verkauft, in vielen Bereichen, aber auch bei der Aufklärung des Mordfalles Tristan.
    Die Lösung ist aber nicht die AFD oder sonst was was man einfach wählen und dann weiterträumen könnte, sondern die Menschen müsssen einfach individuell wieder zu ihrem gesunden Menschenverstand finden.
    Gerade hab ich bei meinem Video hier https://www.youtube.com/watch?v=bQCXOtLV5ho noch einen Kommentar geschrieben. Auch da siehst Du, wie unsere Nation von Gauklern verblödet und mit nacktem Irrsinn verarscht wird.
    Hier braucht es wirklich ein nationales Erwachen, aber natürlich kein „nationalsozialistisches“ mir geht es nicht um Parteiopolitik, ich bin weder rechts noch links, aber die Verblödung muss aufhören.
    Heute ist die Macht in den Händen der Linken, die Familienpolitik der CDU ist marxistisch, gendermarxistisch, linker geht es nicht, nur geschmückt mit „konservativer Folklore“ deshalb ist klar dass die AFD mit vielem ihrer Kritik Recht hat.
    Aber die AFD ist letztlich genauso desorientiert, es geht nicht gegen links oder rechts sondern gegen Irrsinn wo immer er sich breitmacht, es geht einfach um Vernunft und Verstand in allen Lebensbereichen und natürlich ist eine NORMALE Familie aus Vater Mutter Kind Opa Oma sowie Hund Katze Meerschweinchen und Wellensittich etc. vernünftiger als …. naja morgen ist vielleicht der Hund der 2. Ehemann in einer Ehe von zwei Geschwistern mit ihrer – oh Wunder – heterosexuellen Hausschwein-Dame… und natürlich ist es vernünftiger das harmlose und gute und nützliche CO2 ist in der Luft und den Pflanzen dort als Nahrung, anstatt es teuer herauszufiltern, verflüssigen und unter die Erde zu pumpen, wo es wieder frei werden und Katastrophen auslösen kann. Die Menschheit driftet immer wieder geführt von Geisteskranken in den Irrsinn ab und der Irrsinn im Fall Tristan ist nur ein Irrsinn von Vielen. Es muss ein universelles Erwachen auf Gottes Erdboden geben, heute jedoch dominieren Geisteskranke und Kriminelle die Geschicke der Welt… „nackte Kaiser“ und das Volk applaudiert und tritt das Kind mit Füßen, das mit gesundem Menschenverstand ausspricht was alle anderen auch sehen könnten: Die Welt steht auf dem Kopf

    Antwort
  18. Da stimme ich dir auch zu. Aber wenn man sich das Elend nur im Bezug auf die ganzen verschwundenen oder ermordeten Kinder ansieht, wird einem schon übel genug.
    Deshalb ist deine Arbeit so bemerkenswert und mir tut es immer weh, wenn du schreibst, dass dir die Polizei nicht richtig zuhören will und deine Hinweise nicht ernst nimmt.
    Du gibst dir all die Mühe und sie sollten sich an den Fall Michelle erinnern.

    Es gibt zahlreiche Fälle, die nur durch absoluten Zufall oder durch Ermittlungsarbeiten von anderen gelöst wurden. Ich erinnere nur an den Maskenmann oder du hattest den Fall Michelle ja auch vorher gelöst.

    Gibt es eigentlich eine Sammlung deiner ganzen Falltheorien? Also auf einer Internetseite?

    ============================================================
    Hallo Marie, ja danke, ich hab noch was zum Fall Carolin Gruber was man leicht findet, was zum Vierfachmord Rupperswil und noch ein paar Sachen, aber das sind Theorien wie hier im Fall Tristan.
    Richtig mit Beweisen lösen konnte ich den Fall Duncan McPherson https://aufgetaut.com/ sowie den Fall Angelika Föger, wo ich in engem Kontakt mit den Angehörigen stehe, den ganze Tag heute mit denen gemailt habe und ich gerade eine knap 30-seitige PDF mit der Lösung rausbringe, die ist fast fertig und da ist bald was mit den Medien geplant, so wie auch im Fall Duncan.
    Einen klaren Erfolg gabs auch hier https://reichsbruecke.com/ wo ich das Gutachten widerlegen und zeigen kann, dass es ein Sprengstoffanschlag war. Aber dazu muss man sich mit Statik und technischen Dingen etwas auskennen, sonst kann mans nicht gut nachvollziehen.
    Man kann also sagen, dass ich grad viel mit Österreich zu tun habe. Und dass es dort eine ganze andere Qualität hat wie hier im Fall Tristan, von dem ich meilenweit enternt bin, ohne Akte und so. Im Fall McPherson hab ich direkten Kontakt zu den Eltern in Kanada und im Fall Föger zum Ehemann in Österreich und in beiden Fällen hab ich Zugang zu den Polizei- oder Gerichtsakten.
    So konnte ich nun richtig mit Beweisen die Fehler der Behörden widerlegen, da ist noch Einiges zu erwarten, auch die Medien müßten längst schon berichten, manches ist auch auf dem Weg aber es ist noch zäh, aber eben viel viel weiter schon als im Fall Tristan hier. Da geht es erst weiter, wenn ich irgendwie durch andere Fälle bekannt geworden bin und Einfluss in den Medien bekommen habe, das kann noch dauern…

    Antwort
  19. Es ist schön zu sehen, wie engagiert hier darüber nachgedacht wird, um diese grausige Tat endlich aufzuklären.
    Leider kommen die meisten Spekulationen von Außerhalb. Von Menschen, die Tris kaum oder gar nicht kannten.
    Wenn man ein wenig seine gesamte familiäre bzw. seine persönliche Situation kennt bzw. kannte, liegt ein ganz anderer Schluß nahe, der nur einen einzigen Täter hat, welchen Tris auch persönlich bekannt hatte.
    Leider ist dieser bereits vor geraumer Zeit gestorben……- ich glaube mich zu erinnern, dass es wohl Magenkrebs gewesen sein soll, der ihn dahingerafft hat bzw. persönlich glaube ich, dass ihn die Last seiner grausigen Tat einfach im Lauf der Zeit wortwörtlich: „aufgefressen“ hat.
    Wie dem auch sei, wage ich es deshalb stark daran zu zweifeln, dass Tristans Mord tatsächlich jemals wirklich aufgeklärt werden kann, da die Polizei damals keine hieb- und stichfesten BEWEISE sichern konnte um diesen Menschen von dem ich hier rede festnageln zu können und anstatt Wege zu suchen, diese Indizienkette fester zu untermauern hatten sie sich wohl zu sehr auf andere mögliche „Tat- bzw. Täterversionen“ eingeschossen, sodass sie der allerwahrscheinlichsten und plausibelsten Möglichkeit erst gar keinen Raum mehr gaben, bis es dann letztendlich zu spät dafür war.
    Aber Danke, dass Tristan so nicht in Vergessenheit gerät und wer weiss…….möglicherweise gibt es ja irgendwann tatsächlich doch noch eine Chance den wahren Mörder selbst noch posthum dingfest zu machen. Auch die forensischen Wissenschaften und ihre Möglichkeiten entwickeln sich schließlich immer weiter.

    Antwort
  20. Interessante Theorie, die du vertrittst. Aber fußt sie nicht vollständig auf der Annahme, dass Tristan auch tatsächlich zum Arzt gehen wollte? Was wäre, wenn er das von Anfang an gar nicht vor hatte?

    Es könnte ja sein, dass er schon morgens deshalb nicht in die Schule gehen wollte, weil er etwas anderes vor hatte als zum Arzt zu gehen. Der Vater könnte das verhindert haben, weil Tristan ihm nicht widersprechen wollte. Als dieses mögliche Vorhaben dann im Laufe des Schultages näher gerückt ist, hat er vielleicht den „Umweg“ darüber genommen, sich bei der Schule selbst zum Arzt abzumelden, so dass sein Vater nicht mehr eingreifen und das (wieder) verhindern konnte.

    Nicht dass ich deine Theorie angreifen möchte, vielleicht stimmt sie ja. Aber ebenfalls sollte ja auch keine Möglichkeit übersehen werden, bzw. dich deine Theorie nicht blind für andere Optionen machen. Ich finde ja gut, dass du dich für den Fall einsetzt.
    —————————————————————————————————-

    Ja stimmt, meine Theorie fußt genau auf dieser Annahme, die für mich das Wahrscheinlichste ist.
    Natürlich kann ich etwas anderes nicht 100 % ausschliessen aber ich hab es so gewählt dass ich dem für mich Wahrscheinlichsten nachgehe. Die Polizei dürfte das so nicht machen, die müssen nach allen Seiten fahnden bis sie ganz klare Indizien/Beweise für eine bestimmte Theorie haben.
    Beides hat seine Vor- und Nachteile und ich hab mich hier eben so entschieden.

    Antwort

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